Ein Ort zum Treffen und Wohlfühlen
 

 
 

Vereint in einem funktionalen und beispielhaften Konzept!

Bürger- und Freizeittreff mit Boulebahn und Kinderspielplatz
Bäckereifachgeschäft Pappert mit Cafébetrieb
Metzgerei mit Bistrorantbetrieb

Kulturveranstaltungen und Informationsabende
Bildergalerie
Ergänzendes Warensortiment
Innen 70 Sitzplätze, Terasse 40 Sitzplätze
Behindertengerecht ausgebaut
Gedacht für:
Jung und Alt
Vereine und Gruppen
Informationsveranstaltungen und Zusammenkünfte
Lesungen und Vorträge
Kultur und Bildung
Unterhaltung und Wissen

 




Der Treffpunkt VIA REGIA präsentiert sich innen sowie außen interessant, modern und einladend. Er ist behindertengerecht ausgebaut und mit einer Kinderspielecke sowie einem Wickelraum familienfreundlich eingerichtet. Im Treffpunkt stehen 70 Sitzplätze zur Verfügung. Auf der dazugehörigen Terrasse finden bis zu 40 weitere Personen Platz. Im Innenbereich ist zudem die “Galerie Treffpunkt VIA REGIA“ integriert, in der wechselnde Bilderausstellungen stattfinden. Das unmittelbar vorgelagerte und ansprechend gestaltete Freigelände bietet einen Kinderspielplatz sowie eine Boulebahn und spricht somit alle Altersgruppen an, die das Gelände auch rege und generationenübergreifend nutzen. Freizeitgestaltung, Entspannung und Spaß werden hier erlebbar. Direkt auf dem Gelände stehen genügend Parkflächen für PKWs und Busse zur Verfügung.

Der Treffpunkt VIA REGIA gilt als ideales und interessantes Ausflugslokal, Ausgangs- und Rastpunkt sowie Ziel für Wanderer, Radfahrer, Gourmets, Geschichts- und Kulturinteressierte und für alle, die die VIA REGIA bereisen. Aufgrund seiner Vielseitigkeit wird er auch gerne für Familien-, Vereins-, Betriebsfeiern und andere Events genutzt.

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Historie

Das Anwesen des heutigen "Treffpunkt VIA REGIA" diente einst als Vor- und Umspannstation für Pferdefuhrwerke und –kutschen und gehörte zur Gemeindeschankstätte, die auf der gegenüberliegenden Straßenseite stand und nach dem Ausbau der VIA REGIA (1764-1771) von der Gemeinde Rasdorf 1784 errichtet wurde. Teile der vorhandenen Grundmauern stammen noch vom ursprünglichen Stall- und Scheunengebäude.
Hofreite und Grundstück wurden gebraucht zum Ab- und Unterstellen für Pferd und Wagen, die auf der VIA REGIA unterwegs waren und hier Station machten.
Hier gab es Stallungen für bis zu 200 Pferden und die Reisenden fanden im gegenüber liegenden Gasthaus, mit Blick auf ihre Fuhrwerke, Bewirtung und Unterkunft.